Dreckige Füße

Extreme dreckige verschmutzte Füße

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Mit ihren dreckigen Fußsohlen verpasst dir deine Goddess ein geiles Teasing. Doch sie ist auch brutal bei der Fußdomination, denn du musst dich wie ein menschlicher Fußabtreter auf den Boden legen. Dann musst du die dreckigen Füße sauber lecken, dafür gibt es ein Facetrampling. Die heftigen Tritte und die gnadenlosen Erniedrigungen sorgen für einen harten Mindfuck. Um die schönen Füße deiner Goddess lecken zu dürfen, lässt du dich von ihr demütigen und von ihr benutzen. Du bist ein Gefangener deiner Fußsucht.


Vier sexy Herrinnen und zwei armselige Fußsklaven bedeutet eine geile Fußdomination. Die Herrinnen sind barfuß und ihre schönen Füße sind dreckig. Wie menschliche Fußabtreter liegen die gierigen Loser auf dem Boden und müssen die dreckigen Fußsohlen lecken. Natürlich bekommen die Loser einige Tritte ab, doch gieren sie danach, die Zehen lutschen zu dürfen. Von den grausamen Herrinnen werden die Loser ausgelacht und erniedrigt. Wie kleine Marionetten müssen sie gehorchen. Nur wenn die Fußanbeter gehorchen, können sie die köstlichen Füße ihrer Herrinnen genießen.


Weil die nutzlose Fußanbeterin die Terrasse nicht richtig reinigt, läuft die Herrin barfuß durch den Staub. Dann lässt sie die Loserin ihre dreckigen Fußsohlen sauber lecken und verpasst ihr einige Tritte. Da es sehr warm ist, sind die Füße verschwitzt und so kann die Fußsklavin auch den köstlichen Schweiß von den Füßen kosten. Die Fußleckerin kommt auch in den Genuss von Fußknebel. Nur bei der Fußdominanz ist die Loserin nützlich für ihre Herrin. Nach der Session darf die Loserin auch die Pantoletten lecken.


Mit ihrer devoten Fußsklavin wollen die drei Herrinnen spielen und sie verbinden ihr für die Fußdomination die Augen. Nun soll sie raten, welche Füße sie gerade leckt. Damit die Dominanz mehr Spaß macht, sorgen die Herrinnen dafür, dass die Füße dreckig sind. Die frechen Herrinnen lassen die Loserin die Sohlen lecken und an den Zehen saugen. Die Herrinnen lassen die Loserin Fußknebel kosten und verpassen ihr Tritte. Entkommen kann die Sklavin ihren Herrinnen nicht und sie werden immer brutaler und strenger.


In einer Ecke wartet die Hündin darauf, dass ihre strenge Herrin nach Hause kommt, um dann ihre dreckigen Füße endlich sauber lecken zu dürfen. Vom barfuß laufen sind die Fußsohlen sehr dreckig und den Schmutz darf die Fußsklavin von den schönen Füßen ihrer Herrin lecken. Gierig saugt die Fußanbeterin an den Zehen, bis sie sauber sind. Ihre Zunge gleitet über die dreckigen Sohlen und sie leckt jede Falte. Wenn die Fußsklavin bei der Fußdomination zu übermütig wird, bekommt sie Tritte in ihr Gesicht.


Barfuß ist die Goddess zwischen ihren Blumen auf der Blumenerde gelaufen und nun sind ihre wundervollen Füße extrem dreckig. Ihr armseliger Fußsklave ist sofort zur Stelle und leckt seiner grausamen Goddess die Fußsohlen sauber. Seine Goddess trägt einen Zehenring, was den Fußanbeter sehr geil macht. Die strenge Goddess lacht den Loser aus und erniedrigt ihn. Er muss den Dreck schlucken und bekommt auch einige harte Tritte in sein hässliches Gesicht. An schönen Sommertagen kommt der Fußanbeter öfter in den Genuss dreckiger Füße.


Vom barfuß laufen sind die Fußsohlen der Goddess schwarz und dreckig. Ihr Fußanbeter liegt ihr zu Füßen wie ein menschlicher Fußabtreter und leckt ihre Füße. Weil der Straßendreck sehr hartnäckig ist, gibt die sadistische Goddess Seife in sein Losermaul. Auch die Zehen muss er sauber lutschen. Die Goddess stampft und wischt über das hässliche Gesicht und die Füße werden langsam sauber. Ab und zu bekommt der Fußsklave Tritte, denn die Goddess will, dass er den Dreck schluckt und er aufhört zu heulen.


Während es sich die Herrin auf ihrem Thron gemütlich gemacht hat, muss ihr nackter Fußsklave sich wie ein menschlicher Fußabtreter unter ihre Füße legen und die dreckigen Füße lecken. Erst wenn die Füße wieder sauber sind, darf er an den Zehen saugen. Die Fußsohlen schmiert die Herrin über seine Zunge und dabei gibt es auch Tritte in die Loserfresse. An den Fersen muss er knabbern. Die Zunge des Losers dient als Waschlappen. Weil die Fußdomination den Loser geil macht, hat er einen Schwanzkäfig.


Für die Fußdominanz hat die sadistische Goddess ihren Fußanbeter in den Wald geführt und hier wird er von ihr öffentlich erniedrigt. Ihre nackten Füße schmiert sie im Waldboden, bis die total dreckig sind. Dann muss sich der Loser auf den Boden legen und als menschlichen Fußabtreter benutzen lassen. Die dreckigen Fußsohlen reibt sie über sein Gesicht und er muss die Füße gründlich sauber lecken. Die grausame Goddess lässt ihn Dreck fressen und verpasst ihm einige Tritte, bis er absoluten Gehorsam gelernt hat.


Seinen Kopf musste der Loser auf die Treppenstufe legen, damit seine Herrin mit ihren dreckigen Füßen sein Gesicht als Fußabtreter benutzen kann. Ihre dreckigen Fußsohlen wischt sie über seine Loserfresse und der Fußsklave leckt die Sohlen sauber. Bei der Fußdomination ist die Herrin sehr grob und verpasst dem Loser einige Tritte. Schließlich stopft die Herrin ihre Füße in sein Maul. Das Footgagging bringt den Loser zum Würgen, doch er muss den Fußknebel schlucken. Dennoch genießt der Sklave die Erniedrigungen seiner grausamen Herrin.


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