Während es sich die Herrin auf ihrem Thron gemütlich gemacht hat, muss ihr nackter Fußsklave sich wie ein menschlicher Fußabtreter unter ihre Füße legen und die dreckigen Füße lecken. Erst wenn die Füße wieder sauber sind, darf er an den Zehen saugen. Die Fußsohlen schmiert die Herrin über seine Zunge und dabei gibt es auch Tritte in die Loserfresse. An den Fersen muss er knabbern. Die Zunge des Losers dient als Waschlappen. Weil die Fußdomination den Loser geil macht, hat er einen Schwanzkäfig.
Für die doppelte Fußdominanz bekommt der Loser seinen Schwanz in einen Schwanzkäfig gesperrt, damit er keusch bleibt. Dann muss er die Schuhe der Ladys lecken, doch damit nicht genug, denn der Loser ist so fixiert auf die Füße seiner Herrinnen, dass er auch die Socken schnüffeln und lecken darf. Damit sein Losermaul nicht zu trocken wird, bekommt er in sein Maul gespuckt. Weil er stöhnt vor Geilheit, bekommt er den Fußfick in sein Losermaul, gefolgt von harten Tritten in seine Eier.